Antiquariat Michael Butter
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Ballett | Musik | Tanz | Theater

Johann Sebastian Bach

Bach - 300 Jahre Johann Sebastian Bach. Sein Werk in Handschriften und Dokumenten. Musikinstrumente seiner Zeit. Seine Zeitgenossen. Eine Ausstellung der Internationalen Bachakademie in der Staatsgalerie Stuttgart 14.9. - 27.10.1985. Redaktion und Katalog: Ulrich Prinz unter Mitarbeit von Konrad  Küster. Tutzing, Verlag Hans Schneider, 1985. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. 419 Seiten. 4°. Blauer Originalleinenband mit golgeprägtem Rücken- und Deckeltitel sowie illustriertem Originalumschlag. - Gutes Exemplar.
25,- €
Mit den wissenschaftlichen Beiträgen von Alfred Dürr, Handschriften und Faksimile-Ausgaben. - Georg von Dadelsen, Von den Quellen zur Neuen Bach-Ausgabe. - Gabriele Kallenbach, Restaurierungsbericht zu Johann Sebastian Bachs Kantaten BWV 180 und 113. - Christoph Wolff, Zu den Originalausgaben Johann Sebastian Bachs. - Walter Gerstenberg, Bach in seiner Zeit und in der Nachwelt. - Herbert Heyde, Der Instrumentenbau in Leipzig zur Zeit Johann Sebastian Bachs. - Ulrich Prinz, Anmerkungen zum Instrumentarium in den Werken Johann Sebastian Bachs. - Der 'Katalog' enthält: Handschriften und Dokumente. Die Originaldrucke. Einzelne Werkgruppen in Drucken bis 1850. Bach-Herausgeber. Gedrucktes über Bach (bis 1802). Kompositionen über die Tonfolge B-A-C-H. Instrumente in den Werken J. S. Bachs. Portraits und Stiche. - Im Anhang: Ulrich Prinz unter Mitarbeit von Joachim Dorfmüller und Konrad Küster: Die Tonfolge B-A-C-H in Kompositionen des 17. bis 20. Jahrhunderts. Ein Verzeichnis. [Bestell-Nr. 14466] 

 

Breuning, Aus dem Schwarzspanierhause

- 'Ariel' und 'Hosenknopf', des kranken Meisters Liebling -

 

Beethoven - Breuning, Gerhard von. Aus dem Schwarzspanierhause. Erinnerungen an L. van Beethoven aus meiner Jugendzeit. Mit einem bisher unveröffentlichten Portrait-Medaillion Beethoven's nach Horneman vom Jahre 1802 und einer Ansicht des Schwarzspanierhauses. Wien, Verlag von L. Rosner, 1874. Mit montiertem photgraphischem Portätmedaillon Beethovens nach [Christian] Horneman vom Jahre 1802 als Frontispiz und 1 photographischen  Ansicht des Schwarzspanierhauses von Franz Xaver Massak. VIII, 129 Seiten. Mit Lesebändchen. Kl.-8°. Schöner Halblederband des 20. Jh. mit Rückengoldprägung. - Sehr gutes Exemplar in hervorragender Erhaltung mit einem Exlibris auf Innendeckel und einem kleinen Sammlungsstempel auf dem hint. flieg. Vorsatz.
450,- €
Sehr seltene Originalausgabe, Druck von W. Drugulin in Leipzig. - Der Wiener Arzt Gerhard von Breuning (1813 - 1892) schildert in diesen Erinnerungen besonders die letzten Lebensjahre Beethovens. Das Buch ist nach wie vor eine der wichtigsten Quellen für die Beethoven-Forschung. Unser Exemplar ist vollständig mit den beiden Tafeln "Porträtmedaillon Beethovens" nach Christian Horneman (1776-1844)  und "einer Ansicht des Schwarzspanierhauses (Prälaturtrakt des ehemaligen Schwarzspanierklosters)" von (Franz) Xaver Massak (?- 1899), er wirkte von 1865-1878 in Wien und von 1878-1899 in Prag. Links im Bild das "Rote Haus" in dem die Familie Breuning wohnte. Gerhard von Breuning "wurde sogar der Liebling des kranken Meisters, der von ihm des lebhaften Wesens wegen den Beinamen 'Ariel' ... erhielt, oder auch seiner Anhänglichkeit ... 'Hosenknopf' genannt wurde. Als etwa 14jähriger Junge war er schon erwachsen genug, um Beethovens Größe und Bedeutung wenigstens zu ahnen. Mit größter Aufmerksamkeit prägte er sich alles ein, was er gelegentlich der fast täglichen Besuche bei Beethoven im Schwarzspanierhause sah und hörte." (Frimmel, Beethoven-Handbuch 1, 67). - Mit dem Exlibris "Sammlung Schreinzer Wien" auf dem Innendeckel. - Der Musiker, Kontrabaßist, Musikinstrumentensammler und Sammler von Geigenzetteln Karl Michael Schreinzer (1884-1960) "wurde am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien unterrichtet. Von 1904 bis 1908 war er Musiker bei der österreichischen Kriegsmarine und dann Kontrabassist an der Wiener Volksoper. Seit 1913 hatte er ein Engagement als Solokontrabassist an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern. Zwischen 1928 und 1945 arbeitete er als Archivar des Notenarchivs der Wiener Philharmoniker. Während dieser Zeit erhielt er auch seinen Professor-Titel (1934). In den Jahren 1938 bis 1950 war er Vertragslehrer an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien. Er gründete und betreute die sogenannte 'Sammlung Schreinzer', in der er alte Musikinstrumente aus verschiedenen Ländern zusammentrug. Ein Großteil dieser Instrumentensammlung ist seit 1967 u. a. im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg zu finden." (vgl. Nachlässe in Österreich). - Der hintere flieg. Vorsatz mit dem kleinen Sammlungsstempel "Viennensia Sammlung Dr. Schöpf". - Die umfangreiche und bedeutende Viennensia-Sammlung wurde von Dr. Peter Schöpf und seiner Frau in jahrzehntelanger Sammlertätigkeit zusammengetragen. -  Frimmel, Beethovens äussere Erscheinung, S. 23 und 24 (mit Abb.); Breuning S. 47 und 73; Slg. Mayer 1339 und 4013.
Provenienz: Sammlung Schreinzer, Wien; Viennensia Sammlung Dr. Schöpf, Wien, [hs.] Nr. 4106. - Siehe die Abbildungen. 
Bestell-Nr. 16634 

Beethoven-Sammlung

Beethoven. - Unger, Max. Eine Schweizer Beethoven-Sammlung [d.i. die Sammlung H. C. Bodmer]. Katalog bearbeitet von Max Unger. Mit einem Nachwort des Bearbeiters. Zürich, Verlag der Corona, (1939). Mit 16 Tafeln. 4 Blätter, 235 Seiten, 2 Blatt. 4°. Originalleinenband mit rotgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. = Schriften der Corona, XXIV. - Gutes Exemplar.
28,- €

"Das vorliegende Verzeichnis gewährt einen ersten knappen Gesamtüberblick über eine private Sammlung, welche Briefe und persönliche Aufzeichnungen Beethovens und seines Kreises, eigene Musikhandschriften und von ihm verbesserte Abschriften von anderer Hand, Erst- und Frühdrucke seiner Werke, Bildnisse u. dgl. enthält." (Nachwort). - Aus dem Inhalt: Briefe Beethovens. Sonstige
Schriftstücke von Beethovens Hand. Schriftstücke, teilweise von Beethovens Hand. Schriftstücke von Zeitgenossen. Eigenhändige Niederschriften von Werken Beethovens. Abschriften von Werken Beethovens, teilweise von seiner Hand. Abschriften und Auszüge Beethovens aus Werken anderer Tonsetzer. Zeitgenössische Abschriften von Werken Beethovens. Skizzen Beethovens. Musikhandschriften von Zeitgenossen Beethovens. Erst- und Frühdrucke von Werken Beethovens. Beethovenbilder. - Mit einem zweipalt. Personenverzeichnis (S. 229 - 235). - Kupferdrucke der Handschriftennachbildungen Gebr. Fretz AG, Zürich, Druck von R. Oldenbourg, München, Berlin. [Bestell-Nr. 16126]

Bursy, Keine kritik

- Bursy, ein Verehrer Beethovens -

 

Beethoven - Bursy, Carl [Karl]. Keine Kritik. Extra-Beilage zur Mitauischen Zeitung No. 18. (Mitau, ohne Jahr, ca. 1841). 1 Blatt. 23,6 x 19,6 cm. - Etwas knittrig, Faltspuren, gering gebräunt, wenige Stockflecken; im Ganzen von guter Erhaltung.
85,- €
Der Arzt Karl Gottlieb Heinrich Friedrich Bursy (1791-1870) war ein Verehrer Beethovens, den er in Wien 1816 bei einem Besuch kennengelernt hatte. - Beethoven äußerte sich später über Bursy: "Er ist ein sehr guter Mensch, ich habe das Unglück, daß alle meine Freunde fern von mir sind." (Vegesack, Vorfahren und Nachkommen, S. 253). Bursy war sehr musikalisch und betätigte sich als Lieder-Komponist sowie als Rezensent. - "Häusl. Unterricht. Stud. med. 1811-13 in Berlin, 1813-15 in Dorpat (1814 silb. Preismedaille), Dr. med. 1816 in Berlin, Bayreuth (b. Jean Paul) u. Wien. 1816-26 Arzt in Grenzhof u. Fockenhof (Kurl.). Seit 1826 Arzt in Mitau, zugl. 1826-40 Brunnenarzt in Baldohn, 1840-49 Accoucheur u. 1849-67 Insp. d. kurl. Medizinalverwaltung. WStRat. Seit 1853 tätiges Mitgl. bzw. Ehrenmitgl. d. Kurl. Ges. f. Lit. u. Kunst. 1856-61 stellv. Dir. d. Kurl. Prov.-Museums." (Baltisches Biographisches Lexikon digital). - In der hier vorliegenden Arbeit widmet sich Bursy der bei Steffenhagen und Sohn in Mitau 1841 "im Schmucke typographischer Correktheit und Eleganz" erschienenen 1. Sammlung der "Reminiscenzen aus dem Badeleben am Ostseestrande zu Kaugern und Dubbeln, im Vereine mit einigen Freunden herausgegeben von Renatus Heinrich Klassohn".  Am Schluß ermuntert, der als "Referent" auftretende Bursy "den uns schon anderweitig als Schriftsteller bekannten Herausgeber ... seiner ersten Sammlung  ... künftighin eine zweite und weitere folgen zu lassen." - Klassohn (1787-1842) war Pastor und Schriftsteller im kurländischen Grünhof. Die "Extra-Beilage" mit dem gedruckten Vermerk: "Ist zu drucken erlaubt. Im Namen der Civil-Oberverwaltung der Ostseeprovinzen: Regierungsrath A. Beitler. No. 87." - Siehe die Abbildungen.      
Bestell-Nr. 16499  

 

Gärtner, Sammlung Alter Meistergeiegn

Geigenbau - Gärtner, Eugen. Sammlung Alter Meistergeigen. Werke berühmter italienischer, französischer, deutscher Geigenbauer. Im Besitz von Eugen Gärtner, Stuttgart. Stuttgart, Eugen Gärtner, ohne Jahr, (ca. 1910). Mit 62 Abbildungen. 64 Seiten. (26,0 x 18,5 cm). Originalbroschur mit goldgeprägtem Deckeltitel. - Sehr schönes und gut erhaltenes Exemplar.
125,- €
"Die wachsende Ausdehnung meines Geschäftes, Abteilung 'Alte Geigen', lässt es mir wünschenswert erscheinen, einen neuen Katalog in die Hände meiner verehrten Kunden und Geschäftsfreunde zu legen, und erlaube ich mir mit diesem auf mein reichhaltiges Lager ausgesucht schöner, gut erhaltener ächter Alter Violinen, Violen, Celli aufmerksam zu machen. Sämtliche in dem Katalog angeführten Instrumente sind mein Eigentum und bilden einen Teil meines Lagers." (Vorwort). - Der sehr seltene Verkaufskatalog mit Abbildungen alter Meistergeigen u.a. von Guarneri, Amati etc. Beschrieben werden 220 Geigen. Der Katalog wurde bei Stähle & Friedel, Stuttgart gedruckt. - Der international anerkannte Stuttgarter Geigenbaumeister und Hoflieferant Dr. h. c. Eugen Gärtner (1864-1944) unterhielt in der Büchsenstraße 26 A seine Werkstatt für Kunstgeigenbau sowie seine Handlung für alte Streichinstrumente. - Beilage: Farbiger Werbezettel der Fa. E. Gärtner, Stuttgart.
Bestell-Nr. 16216 

Clausen, Gustaf Gründgens

Gründgens - Clausen, Rosemarie. Gustaf Gründgens Faust in Bildern. Nach einer Verfilmung der Goetheschen Tragödie durch die DIVINA-Produktion im Verleih der GLORIA. (Braunschweig, Westermann, 1960). Mit zahlr. tlw. ganzs. u. farb. Abb. 77 S., 1 Bl. Folio. Originalleinen mit illustriertem Originalumschlag. - Gutes Exemplar.

30,- €

Erstausgabe. - "Diese am Rande des Films photographierten Aufnahmen können nur ein schwacher Abglanz sein von der bewegten Leistung, mit welcher der Faustfilm Goethe zu dienen sucht. Es war jedoch seit langem mein Wunsch, eine bildliche Darstellung des Geschehens im 'Faust' geben zu können, zumal nach einer so einmaligen Inszenierung, wie die von Gustaf Gründgens im Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Ich nutzte das große Spiel der Schauspieler, die überzeugende Arbeit von Regisseur und Kameramann, um diese Bilderfolge zusammenzustellen." (Rosemarie Clausen). - Mitwirkende: Will Quadflieg (Faust), Gustaf Gründgens (Mephisto), Ella Büchi (Margarethe), Eduard Marks (Wagner), Hermann Schomberg (der Herr/Erdgeist), Gustl Busch (Hexe), Elisabeth Flickenschildt (Marthe), Heidi Leupolt (Lieschen), Uwe Friedrichsen (Schüler) u.a. - Rosemarie Clausen (1907 - 1990) u.a. Mitarbeit bei der Berliner Theaterfotografin Elli Marcus 1929 - 1933, war eine bedeutende Porträt- und Theaterfotografin und wirkte in Berlin und Hamburg. [Bestell-Nr. 1606]

 

Das Berliner Theaterkostüm

Iffland - Gerlach, Klaus (Hrsg.). Das Berliner Theaterkostüm der Ära Iffland. August Wilhelm Iffland als Theaterdirektor, Schauspieler und Bühnenreformer. (Berlin), Akademie Verlag, (2009). Mit mehreren Abbildungen im Text und 80 farbigen Tafeln. 169 Seiten, 1 Blatt Gr.-8°. Illustrierter Originalpappband. - Stempel auf flieg. Vorsatz und Fußschnitt, hint. Unterkante mit kleiner Bestoßung; gutes Exemplar.
35,- €
Der 1759 in Hannover geborene August Wilhelm Iffland begann seine theatralische Laufbahn 1777 am Gothaer Hoftheater, einem der ältesten barocken Kulissentheater Deutschlands, das von Conrad Ekhof geleitet wurde. 1782 spielte er in Mannheim als erster die Rolle des Franz Moor in Schillers Erstlingswerk 'Die Räuber'. Von 1796 bis 1814 war Iffland Direktor des Berliner Nationaltheaters, das unter seiner Leitung zu einem Mittelpunkt der Berliner Stadtkultur wurde. Die seit 1802 erschienen 175 Radierungen der Kostüme auf dem Königlichen National-Theater in Berlin bilden eine Suite von Darstellungen, die uns die Inszenierungen des Iffland-Theaters nahe bringt. Sie visualisieren Ifflands Schauspiel- und Kostümkunst sowie das Repertoire, das sich sowohl an ein literarisch gebildetes als auch an ein Vergnügen und Unterhaltung suchendes Publikum wandte. Die handkolorierten Kostümfiguren sind Teil der Selbstinszenierung des Bildungsbürgers im Berliner Nationaltheater. [Bestell-Nr. 15513]

 

Braam, Richard Wagner

Wagner - Braam, Gunther. Richard Wagner in der zeitgenössischen Fotografie. (Regensburg 2015). Mit 230 farbigen Abbildungen und 13 Klapptafeln. 228 Seiten. 4°. Illustrierter Originalpappband. - Verlagsneu.
39,90 €
"Erstmals werden sämtliche Fotografien Richard Wagners in streng chronologischer Reihenfolge durchgehend farbig reproduziert, darunter zahlreiche Raritäten. Die ausführliche, reich bebilderte Einleitung stellt die Dokumente in den Kontext der frühen Porträtfotografie. Der Anhang illustriert, wie sich die Fotos schon zu Lebzeiten des Komponisten in den unterschiedlichsten Formen, bis hin zur Karikatur, verbreiteten. Zahlreiche Klapptafeln ermöglichen die Zusammenschau ganzer Aufnahmesitzungen und somit den Vergleich von Gesichtsausdrücken und Haltungen." (Verlagstext). [Bestell-Nr. 16376]

 

Zadek, My Way

Zadek, Peter. My Way. Eine Autobiographie 1926 - 1969. 1. Aufl. (Köln), Kiepenheuer & Witsch. (1998). Mit mehreren Abbildungen. 606 Seiten, 1 Blatt. Originalleinenband mit illustr. Originalumschlag. - Als Mängelexemplar gekennzeichnet, jedoch sehr gut erhalten.
15,- €
Erstausgabe. - "Der erste Teil der Memoiren von Deutschlands bekanntestem Theaterregisseur - die Geschichte eines Theaterlebens voller Turbulenzen und Abenteuer: voller Triumphe und Skandale. Ein unersetzliches Dokument und ein großer Lesespaß zugleich." (Verlagstext). [Bestell-Nr. 7403] 

Zucker, Theaterdekoration

Zucker, Paul. Die Theaterdekoration des Barock. Eine Kunstgeschichte des Bühnenbildes. Berlin, Rudolf Kaemmerer, 1925. Mit 36 Tafeln. 56 Seiten. 4°. Originalhalbleinenband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. - Deckel etwas lichtrandig und gering fleckig; im Ganzen gutes Exemplar.
80,- €
Paul Zucker (1888-1971) war einer der wenigen Universalisten unter den Architekten des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete gleichermaßen erfolgreich als Baumeister, Architekturtheoretiker, Kunsthistoriker, Journalist, Essayist und Hochschullehrer. Zu Unrecht geriet er nach der Flucht vor den Nazis trotz seines ungebrochenen Weiterwirkens in den USA hierzulande in Vergessenheit. [Bestell-Nr. 15188]

 

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